Andi Beit

Über andi

Seit seinem siebenten Lebensjahr ist für Andi, Musik ein unverzichtbarer Teil seines Lebens. Der Klavierunterricht war langweilig aber nützlich für Orgel und Synthesizer. Die 60er- und 70er-Jahre mit den Rolling Stones, Jefferson Airplane, Doors, Kinks, Led Zeppelin, Lou Reed, Leonard Cohen und anderen haben ihn beeinflusst und inspiriert. Ab dem sechzehnten Lebensjahr hat Andi Hammondorgel und Keyboards in verschiedenen Bands gespielt: MAGIC69, später bei MAGIC mit Boris Bukowski, Blue Thier & Coco Band, BLIZZFRIZZ und anderen. Mit achtzehn hat er zu komponieren angefangen, die erste Single von MAGIC69 - „Skybreak“ – ist in Kooperation mit Günter Timischl entstanden.

1979 hat Andi Beit als Mitglied der Popgruppe „Magic“ gemeinsam mit Boris Bukowski das Magic Sound Studio gegründet und neue Titel für die Gruppe komponiert. Herausgekommen sind zwei LPs und etliche Singles, auf denen auch seine eigenen Titel veröffentlicht wurden. Auch außerhalb der Gruppe konnte Andi seine musikalischen Experimente und Kompositionen verwirklichen, er versuchte sich auch experimenteller und alternativer Musik. Interessante Highlights dabei waren die Arbeiten mit Jörg Schlick („Diese Wildnis hat Kultur“), BLIZZFRIZZ (Eröffnung des Steirischen Herbstes 1985, Europa Tour, New York) und Peter Vuica. Komponiert hat Andi Beit für Magic, Boris Bukowski, Carl Peyer, Coco Band, Schiffkowitz, Blizzfrizz und andere. In seinem Tonstudio wurde Musik für Magic, EAV, BLIZZFRIZZ, Coco Band, Westwind, Carl Peyer, STS, Schiffkowitz etc. produziert, zuletzt auch Entspannungs- und Meditationsmusik (Lachtherapie). Mit Leidenschaft und live ist Andi derzeit bei MAGIC RELOADED an der Hammond Orgel und den Keyboards aktiv.

Mit Albert Eigner hat Andi Beit einen kongenialen Partner gefunden, der neben akustischer Gitarre und Bass zum Großteil auch Texte beisteuert. Im Lauf der letzten zehn Jahre hat Andi Beit eine beachtliche Anzahl an eigenen Titeln geschrieben, selber gesungen und produziert. Seine Lieder versteht er als Herzensbotschaften – von Herz zu Herz für Menschen, die sich angesprochen fühlen. Dass er damit aus der zweiten Reihe in die erste gerückt ist, hat sich ergeben. Egal was andere sagen, denken, meinen, empfehlen, vielleicht besser könnten aber ungetan lassen – „Für mich stimmt die Richtung, und es fühlt sich gut an“, sagt Andi. Und: „Was ich tue, tue ich für mich und für Menschen, denen das auch gefällt. Alles jenseits des Mainstreams, jenseits von Sollen und Müssen.
Meine neue CD „Orangenblüten“ ist eine Herzensangelegenheit. Sie soll vielen Menschen in kalten, trüben Wintermonaten das Herz anwärmen.“